Hintergrund

Minimierung von trans-Fettsäuren in Lebensmitteln

Berlin, Juni 2012. Die deutsche Lebensmittelwirtschaft und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) haben Leitlinien zur Minimierung von trans-Fettsäuren (TFA) in Lebensmitteln veröffentlicht.

TFA kommen von Natur aus in Milchprodukten sowie in pflanzlichen Ölen und Fetten vor. Ein hoher Verzehr von TFA kann laut Europäischer Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) negative Effekte auf den Cholesterinspiegel haben. Die durchschnittliche TFA-Aufnahme in Deutschland liegt heute unterhalb des empfohlenen Aufnahmewertes von maximal 1 % der Nahrungsenergie. Da einzelne Bevölkerungsgruppen (Männer zwischen 14 und 34 Jahren) laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) aber einen erhöhten Aufnahmewert aufweisen, haben die Lebensmittelwirtschaft und das BMELV folgende Leitlininen zur Minimierung erarbeitet:

  • Übersicht über die Initiative und die einzelnen Leitlinien Download
  • Rahmen-Leitlinie Download
  • Produkt-Leitlinie Back-, Zieh- und Kremmargarinen Download
  • Produkt-Leitlinie Frittieröle und -fette Download
  • Produkt-Leitlinie Siedeöle und -fette Download
  • Produkt-Leitlinie Knabberartikel Download
  • Produkt-Leitlinie Feine Backwaren Download
  • Produkt-Leitlinie Kartoffelverarbeitungsprodukte Download
  • Produkt-Leitlinie Tiefkühl-Pizzen Download

Steigerung der Qualität von Rapsextraktionsschrot im Hinblick auf den Glucosinolatgehalt

Zusammenfassung
Der zunehmende Einsatz von Rapsextraktionsschrot als Futtermittel für Schweine und die Erschließung des Absatzmarktes bei Legehennen machen eine Sicherstellung von niedrigen Glucosinolatgehalten zwingend erforderlich. Aus den Anforderungen von Monogastern im Hinblick auf eine hohe Proteinverdaulichkeit bzw. eine hohe praecaecale Verdaulichkeit der Aminosäuren ist eine verstärkte Toastung im Ölmühlenprozess mit dem Ziel des verstärkten Glucosinolatabbaus streng abzulehnen. ...mehr...

Vor diesem Hintergrund und unter Berücksichtigung der heute bereits erreichten Fortschritte in der Pflanzenzüchtung zur Sicherstellung niedriger Glucosinolatgehalte* in modernen und ertragreichen Winterrapssorten wird derzeit sowohl in Deutschland als auch auf europäischer Ebene eine Absenkung des allgemein akzeptierten, maximalen Glucosinolatgehaltes bei Rapssaat von 25 auf 18 µmol/g (91 % TS) bei 00-Winterraps angestrebt. Damit wird eine Empfehlung des 11. Internationalen Rapskongresses vom Juli 2003 umgesetzt, die zur Si-cherung einer hohen und stabilen Qualität von Rapsextraktionsschrot und Rapskuchen im europäischen Markt wie folgt formuliert worden ist (Röbbelen und Frauen 2003):

„Es sollten folgende Höchstwerte für den Glucosinolatgehalt in Handelspartien von Rapssa-men gelten
a.    < 18 µmol/g Samen entsprechend dem gegenwärtigen Qualitätsstandard in Europa,
b.    < 15 µmol/g Samen als für Europa erwünschtes Qualitätsziel,
c.    < 12 µmol/g Samen als gegenwärtiger Qualitätsstandard in Kanada;
d.    < 8 µmol/g Samen als Qualitätsziel für die zukünftige weltweite Entwicklung.

Weitere Schritte zur Qualitätsverbesserungen bei Rapsextraktionsschrot mit dem Ziel des optimierten Einsatzes in der Nutztierfütterung werden folgen.

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Vorträge 3-MCPD-Informationsveranstaltung

Berlin, Januar 2010 - Am 25. Januar 2010 fand in Berlin die von BLL (Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V.) und OVID (Verband der ölsaatenverarbeitende Industrie in Deutschland e. V.) organisierte Informationsveranstaltung zu 3-MCPD- und Glycidyl-Fettsäureestern in Lebensmitteln statt.

Hier können Vorträge der Referenten heruntergeladen werden:

Dr. Rüdiger Weißhaar, CVUA: Bestimmung von Fettsäureestern von 3-MCPD und Glycidol – Überblick über die verschiedenen Methoden

Dr. Mark W. Collison, ADM: Direct determination of MCPD esters and glycidyl esters by LCMS

Dr. Jan Kuhlmann, SGS: Ein neues analytisches Verfahren zur Bestimmung von Glycidyl- und MCPD-Fettsäureestern mittels GC-MS

Dr. Karel Hrncirik, Unilever: 3-MCPD esters formation in vegetable oil refining – Current state of knowledge

Dr. Jens-Peter Krause, Dr. Frank Pudel, PPM: Quellen für die Bildung von 3-MCPD-Fettsäureestern bei der Verarbeitung von Ölpflanzen

Prof. Dr. Bertrand Matthäus, MRI: Möglichkeiten der Minimierung von 3-MCPD-Fettsäureestern und verwandten Substanzen in Pflanzenölen

Dr. Knut Franke, Dr. Ulf Strijowski, DIL: Ansätze zur nachträglichen Verringerung der Gehalt an 3-MCPD-Fettsäureestern in raffinierten Ölen

 

3-MCPD-Fettsäureester in Lebensmitteln – Forschung und Kooperationen zur Reduzierung

Berlin, Juli 2009 - Es ist bereits seit einigen Jahren bekannt, dass freies 3-MCPD in fett- und salzhaltigen Lebensmitteln vorkommen kann, die mit hohen Temperaturen verarbeitet werden. 2007 wurde erstmalig auch eine Vorstufe von 3-MCPD in einigen raffinierten Speiseölen und weiterverarbeiteten Lebensmitteln festgestellt: 3-MCPD-Fettsäureestern (kurz: 3-MCPD-FE). Welche Risiken von diesen Stoffen ausgehen sowie einen Überblick über den Forschungsstand und die Kooperationen zur Reduzierung können Sie in dieser Presseinformation nachlesen.

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Wissenschaftliche Hintergründe zur 3-MCPD-Fettsäureester Thematik

Berlin, März 2009 - Was sind 3-MCPD und 3-MCPD-Fettsäureester?
Welche Risiken gehen von 3-MCPD bzw. 3-MCPD-Fettsäureestern aus?
Wie entstehen 3-MCPD-Fettsäureester?

Diese und weitere Fragen werden in dem wissenschaftlichen Hintergrundpapier von OVID beantwortet.
Ebenfalls eingegangen wird auf Forschungsaktivitäten, die zum besseren Verständnis dieser Stoffe dienen.

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Rohstoffe für die menschliche Ernährung, Futtermittel, Chemie und Energie – Produkte der Ölmühlen

Berlin, Mai 2008 – Die deutschen Ölmühlen tragen eine gesellschaftliche Verantwortung. Ihre aus Ölsaaten gewonnenen pflanzlichen Öle und Fette
finden wir in jedem dritten Lebensmittel im Supermarkt. Die Ölmühlen
stellen aber nicht nur die Versorgung der Bevölkerung mit pflanzlichen
Ölen sicher, sondern liefern auch die benötigten Eiweißfuttermittel für
die Tierhaltung. Darüber hinaus werden sie für die chemische Industrie
als Rohstofflieferant immer wichtiger. ...mehr...


Die weltweite Nachfrage nach pflanzlichen Ölen und Fetten steigt seit Jahren
kontinuierlich. Allein der globale Pflanzenölverbrauch hat sich seit 1990
verdoppelt. Er beträgt nach aktuellen Erhebungen jährlich rund 122 Millionen
Tonnen. Davon entfällt das Gros auf den Ernährungsbereich: 95 Prozent der
weltweiten Getreide- und Ölsaatenernte dienen ausschließlich der menschlichen
und tierischen Ernährung.
Auch in Deutschland steigt der Pflanzenölverbrauch. Zwischen 2005 und
2006 betrug das Plus 30 Prozent. Um die Versorgung der Bevölkerung mit
unterschiedlichsten Produkten sicherzustellen, verarbeiten deutsche Ölmühlen
eine breite Palette von Ölsaaten und Ölen. Hierzu zählen unter anderem
Raps, Palmöl, Soja, Lein und Rizinus. Rapsöl macht hierzulande 59 Prozent
des Verbrauches an pflanzlichen Ölen aus. Es folgen Palmöl und Sojaöl mit
Anteilen von 18 und 11 Prozent. Sonnenblumenöl und sonstige Öle kommen
auf Anteile von fünf bzw. sieben Prozent.

Nahrung für Mensch und Tier
Die deutschen Ölmühlen verarbeiten jährlich über zehn Millionen Tonnen
Ölsaaten und produzieren rund 3,4 Millionen Tonnen pflanzliche Öle. Darüber
hinaus importieren sie Palm- und Kokosöle, um die Varianz der Fettsäuren
und damit die vom Verbraucher erwünschte Eigenschaftsvielfalt der
Lebensmittel zu gewährleisten. Ein wesentlicher Teil gelangt auf unterschiedlichen Wegen auf die Esstische – zum Beispiel als Speiseöl und verarbeitet in Margarinen, Backwaren, Fertiggerichten, Feinkostprodukten sowie in vielen anderen Lebensmitteln. Oder aber als Lecithin, einem Nebenprodukt der Ölsaatenverarbeitung. Dieser „Alleskönner“ ermöglicht die Mischung von Öl und Wasser. Bereits in geringen Anteilen verbessert Lecithin die Haltbarkeit von Schokolade und die Qualität von Backwaren. Lecithin ist jedoch nicht nur in Lebensmitteln, sondern auch in Zahnpasta, Shampoo und Kosmetika unentbehrlich. Kurzum: 80 Prozent der Produkte des täglichen Bedarfes enthalten in der einen oder anderen Form Produkte der Ölmühlen. Auch für landwirtschaftliche Nutztiere wie Schweine, Geflügel, Mastrinder und Milchkühe sorgen die Ölmühlen und sind mit der Herstellung von Sojaschrot und Rapsschrot der wichtigste Eiweißlieferant für die Mischfutterindustrie.

Multitalent Ölmühle: Rohstoffe für Creme & Co.
Etwa 10 Prozent der in Deutschland hergestellten pflanzlichen Öle und Fette
sind unentbehrliche Rohstoffe für die Oleochemie. Dank ihrer Natürlichkeit
und Reinheit lassen sie sich sehr gut zu einer Vielzahl von umwelt- und
verbraucherfreundlichen Produkten verarbeiten. Hierzu zählen Cremes, Seifen
und Kosmetika ebenso wie biologisch leicht abbaubare Waschmittel.
Doch nicht nur in der chemischen Industrie lassen sich die Rohstoffe sehr
gut einsetzen. In den letzten Jahren nimmt die Produktion von Biodiesel aus
Rapsöl in Deutschland immer mehr zu.

Unternehmen Weltmarkt: Ölmühlen als Global Player
Die Märkte für Ölsaaten, Öle, Fette und Schrote sind echte Weltmärkte. Dort
begegnen sich Rohstofferzeuger, der Handel und die Ölmühlen in einem
offenen Wettbewerb. Die Warenterminbörse in Chicago ist weltweit zweifellos
der bedeutendste Handelsplatz der Branche. Dort laufen Angebot und
Nachfrage zusammen und so entstehen Tag für Tag die Preise, die das
weltweite Marktgeschehen beeinflussen. Die Preise für Ölsaaten unterliegen
oftmals starken Schwankungen. Um diese abzufedern, tätigen die deutschen
Ölmühlen langfristige Termingeschäfte.

Herausforderung Wachstum – Ölmühlen für Versorgungssicherheit
Die deutschen Ölmühlen versorgen die verschiedenen Branchen unabhängig
von Erntezeiten stets gleichmäßig mit Produkten und Rohstoffen. Neben
heimischen Ölsaaten wie Raps verarbeiten sie auch Ölsaaten wie Soja, das
vor allem aus Nord- und Südamerika eingeführt wird. Etwa 3,5 Millionen
Tonnen von den insgesamt 5,3 Millionen Tonnen importierter Ölsaaten im
vergangenen Jahr war Soja.
Doch hier liegt ein Problem: Auf den bedeutenden internationalen Märkten
wird Soja mittlerweile überwiegend in genetisch veränderter Form angeboten.
So lag z. B. der Anteil von genetisch modifizierten Sorten an der gesamten
Anbaufläche für Sojabohnen 2007 in den USA bei 91 Prozent, in Argentinien
bei 98 Prozent und in Brasilien bei immerhin 65 Prozent. Einige dieser
so genannten GMO-Sorten sind zwar in den USA und Südamerika zugelassen,
jedoch noch nicht in der EU. In diesem Fall gilt für den Import in die EU
eine absolute Nulltoleranz. Schon ein Gramm GMO Soja in einem Schiff
würde mit dieser Nulltoleranz dazu führen, dass die gesamte Ladung des
Schiffes nicht in Europa verarbeitet werden dürfte. Diese Grenze ist nach
Einschätzung aller Experten nicht haltbar. Deshalb wird für solche GMOSorten,
die eine Zulassung in Drittländern haben, ein Schwellenwert von ca. 0,9 % gefordert. Ansonsten werden spätestens für das Jahr 2009 Beschaffungsengpässe für Sojabohnen und Sojaschrot erwartet. Die Folgen wären aufgrund begrenzter Substitutionsmöglichkeiten von Soja für die heimische Veredelungsproduktion dramatisch.

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Natürliche Balance von Mensch und Natur

Berlin, Mai 2008 – Sensible Ökosysteme wie der Regenwald brauchen wirksamen Schutz. Aber auch vor unserer eigenen Haustür gilt es schonend zu wirtschaften. Und was schließlich auf den Teller des Verbrauchers gelangt, soll hochwertig und sicher sein: Berechtigte Ansprüche an die ölsaatenverarbeitende Industrie. Erst recht angesichts einer stetig wachsenden Weltbevölkerung. Die Ölmühlen nehmen ihre Verantwortung für das Wohlsein von Mensch und Natur wahr. ...mehr...

Aktuell können die deutschen Ölmühlen einen bedeutenden Erfolg bei der Arbeit an praxistauglichen Zertifizierungssystemen für einen nachhaltigen Ölpflanzenanbau in Drittländern verzeichnen: Bereits in diesem Jahr kann in Deutschland mit ersten Lieferungen von Ölsaatenprodukten aus Asien mit dem neuen Nachhaltigkeitszertifikat für Palmöl gerechnet werden. Das Zertifikat garantiert, dass kein Regenwald für den Anbau der zertifizierten Produkte gerodet wird. Analog zum erfolgreichen Beispiel bei Palmöl ist vor zwei Jahren eine entsprechende Initiative zu Soja etabliert worden. Um diesen Prozess zu beschleunigen, haben die führenden, auch in Deutschland tätigen Sojaverarbeiter ADM, Bunge und Cargill gemeinsam mit vielen anderen Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen und brasilianischen Regierungsvertretern als ersten Schritt mit dem für Deutschland wichtigsten Produzenten Brasilien ein so genanntes Soja-Moratorium ausgesprochen. Darin haben sie zugesichert, binnen eines Zeitraumes von zunächst zwei Jahren ausschließlich Soja aus garantiert nachhaltigem Anbau zu erwerben. Seit Jahren schon arbeiten die deutschen Ölmühlen innerhalb ihres europäischen Dachverbandes (FEDIOL) an praxistauglichen Zertifizierungssystemen wie dem Roundtable on Sustainable Palm Oil (RSPO) und dem Roundtable on Responsible Soy (RTRS). Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag für die Zukunft des Regenwaldes, denn die wachsende globale Nachfrage nach Ölen und Schroten für die Ernährung und Fütterung führte in den vergangenen Jahrzehnten zu einem raschen Wachstum der Anbaufläche für Soja aus Südamerika und Ölpalmen aus Südostasien. Palmöl und Sojaöl sind weltweit die wichtigsten Nahrungsmittelöle. Sojaschrot ist das weltweit wichtigste Eiweißfuttermittel.

Gute fachliche Praxis vor der eigenen Haustür
Während derzeit global wirksame Nachhaltigkeitszertifikate entwickelt werden, ist in Deutschland und Europa der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Ressourcen bereits Standard. So müssen die Landwirte beim Anbau von Raps, der bedeutendsten Ölsaat deutscher Ölmühlen, nach den Kriterien der „Guten fachlichen Praxis“ (GfP) wirtschaften und bestimmte Gesetze zur Schonung von Natur und Umwelt beachten, z. B. die Düngemittelverordnung oder das Bundesnaturschutzgesetz. Der Anbau muss standortangepasst erfolgen und dabei eine langfristige Bodenfruchtbarkeit gewährleisten. Nach einer Untersuchung der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) ist der Rapsanbau unter Beachtung der „Guten fachlichen Praxis“ auf Basis einer sorgfältigen Bewertung der pflanzenbaulichen Verfahren und des damit verbundenen Betriebsmitteleinsatzes eine hervorragende Vorfrucht für Getreide und sorgt damit für eine Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit und des Bodenschutzes. So zeigten auch die Erfahrungen aus einem witterungsbedingt schwierigen Jahr wie 2007 die Vorteile einer durch Raps aufgelockerten Fruchtfolge. Raps ist zudem aufgrund seiner positiven Wirkung z. B. auf Honigbienen und Hummeln wichtig für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Europaweit setzt die so genannte Cross Compliance entsprechende Rahmenbedingungen. Direktzahlungen werden nach diesem System nur dann gewährt, wenn Landwirte bestimmte Auflagen in den Bereichen Umwelt- und Naturschutz sowie Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit erfüllen. Dazu gehören die Düngemittel- und Pflanzenschutzmittelverordnung, die Nährstoffbilanzen fordern und Mindestabstände zu Gewässern für das Ausbringen von Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln festlegen.


Lückenlose Qualitätsüberwachung für hochwertige Produkte
Die deutschen Ölmühlen werden auch der besonderen Verantwortung für die Qualität und Sicherheit ihrer Produkte gerecht. In allen Unternehmen sind schon seit vielen Jahren wirkungsvolle Qualitätssicherungs- und Risikomanagement-Systeme gängige Praxis. Als bedeutender Rohstofflieferant der Lebensmittelindustrie ist Hazard Analysis and Critical Control Points (HACCP) als wichtiges, vorbeugendes System zur Beherrschung kritischer Punkte beim Umgang mit Lebensmitteln bereits seit Jahren in die Betriebsabläufe der Ölmühlen integriert. So gelangen nur Produkte aus Ölsaaten auf den Teller des Verbrauchers, die rückverfolgbar in allen Stufen der Erzeugung durch das QS-Prüfsystem kontrolliert wurden. Die ölsaatenverarbeitenden Unternehmen zertifizieren ihre Produkte ebenfalls nach dem International Food Standard (IFS). Er wurde von dem Lebensmitteleinzelhandel definiert und sichert ein hohes Qualitätsniveau bei der Produktion von Lebensmitteln.

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