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Maik Heunsch

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Am 7. März ist Tag der gesunden Ernährung. Wissenschaftler der Universität Hohenheim räumen mit Fettmythen auf. Rapsöl ist beliebtestes Speiseöl der Deutschen.

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Agrarwirtschaft stärken – Versorgung mit Proteinen weltweit sicherstellen

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Neue Broschüre: Was Sie über Ölsaaten und deren Produkte unbedingt wissen sollten.

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Klare Struktur, ansprechendes Design, intelligente Bedienung: Die Homepage der Ölmühlenindustrie hat einen umfassenden Relaunch vollzogen.

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Weltweit steigt der Bedarf an pflanzlichen Ölen und Fetten. Das ressourceneffizienteste Pflanzenöl ist Palmöl. Die Verarbeitungsindustrie treibt dessen Nachhaltigkeit voran.

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Raffinierte Öle haben im Test insgesamt besser abgeschnitten als native. Laut Öko-Test sind 10 von 20 Ölen empfehlenswert. Erfreulich: Gutes Öl muss nicht teuer sein.

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Trotz drastischer Senkung der Strafzölle auf argentinischen Biodiesel attestiert die EU-Kommission dem südamerikanischen Staat unfaire Handelspraktiken.

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Der deutsche Sojaanbau steigt. Dennoch bleiben Importe die tragende Säule, um den Bedarf an Eiweißfuttermitteln zu decken.

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Beliebt als Öl in der Küche, begehrt als Schrot im Tierfutter: Sonnenblumen sind geschätzte Ackerfrucht und ihre Blüte in diesen Tagen eine Wohltat für die Seele.

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Soja war 2016 wichtigstes Eiweißfuttermittel in Deutschland. Rapsschrot legte an Bedeutung zu und knackte erstmals die 4 Millionen Tonnen Marke. Körnerleguminosen spielen weiterhin kaum eine Rolle.

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Die deutsche und europäische Biodieselindustrie steht vor dramatischen Absatzeinbrüchen, sollten die derzeit bestehenden Schutzzölle der Europäischen Union (EU) gegen unfair geförderten argentinischen und indonesischen Biodiesel stark abgesenkt werden. Am morgigen Donnerstag treffen sich Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten und der EU-Kommission, um über diese Frage zu beraten.

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Großes Interesse am ersten international ausgerichteten Symposium in Berlin

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Transfette stehen am Pranger. Ein neuer Leitfaden der Lebensmittelhersteller zeigt, wie sie aus deutschen Bäckereien nahezu verschwinden können.

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Vor 500 Jah­ren lei­te­te Mar­tin Lu­ther die Re­for­ma­ti­on ein. Zeit­gleich re­vo­lu­tio­nier­te die Be­leuch­tung mit Raps­öl Deutsch­land – Licht wur­de er­schwing­lich. Ar­chäo­lo­gen ha­ben in Wit­ten­berg eine rund 500 Jah­re alte Öllam­pe ent­deckt.

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Wetterextreme und Protektionismus sind die wahren Preistreiber beim Weizen. Nahrungsmittelpreise seit Jahren auf gleichem Niveau ‒ trotz Zunahme von Biokraftstoffen.

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Rapsvermarktung in der Diskussion. Ölmühlenindustrie sieht gute Gründe sowohl für Beibehaltung der bewährten Praxis

von 40/9/2 als auch Angleichung an internationalen Standard.

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Die Europäische Chemikalienbehörde ECHA mit Sitz in Helsinki hat im Rahmen einer chemikalienrechtlichen Neubewertung Glyphosat als nicht krebserregend eingestuft. Dieses Ergebnis ist entscheidend für die anstehende EU-weite Wiedergenehmigung von Glyphosat als Pflanzenschutz-Wirkstoff.

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Die Ölmühlenindustrie zeigt sich verwundert über die jüngsten Äußerungen von Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks. Nach Auffassung von OVID Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland offenbaren sie eine grundlegende Unkenntnis über die vielfältige Rolle und Nutzung von Ackerpflanzen. „Es gibt keine reinen Energiepflanzen. Die einseitigen Verlautbarungen von Frau Hendricks verkennen die Vielseitigkeit von Raps als wichtigsten Rohstoff für die deutsche Biokraftstoff- und...

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Grain Club stellt fünf Forderungen zur Bundestagswahl vor: Vorfahrt für Innovationen und freier Zugang zu internationalen Märkten

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Exakt heute in sieben Monaten findet die Bundestagswahl statt. Die Ölmühlenindustrie hat dazu ihre wirtschaftspolitischen Forderungen in einem „10-Punkte-Plan für eine zukunftsfähige Ölmühlenwirtschaft“ zusammengefasst. Für die Handlungsfähigkeit der Branche sind aus Sicht von OVID Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland besonders entscheidend: ein ungehinderter Zugang zu agrarischen Rohstoffen aus Drittstaaten, die Förderung des heimischen Rapsanbaus sowie die Fortsetzung...

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Biokraftstoffe haben einen großen Einfluss auf den Klimaschutz im Straßen-verkehr, die heimische Tierfutterproduktion und den Absatz der deutschen Rapserzeuger. Durch die auf die Treibhausgasminderung ausgerichtete Gesetzgebung zu Biodiesel und Bioethanol beeinflusst die Politik auch Preise und Absatzchancen von Raps, Getreide und Zuckerrüben aus heimischem Anbau sowie die Futtermittelmärkte. Dies sind zentrale Ergebnisse der heute in Berlin vorgestellten Studie „Auswirkungen politischer...

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Ölmühlen-Industrie lehnt Pläne entschieden ab. Entwurf konterkariert EU-Ziele einer nachhaltigen Landwirtschaft, gefährdet die europäische Eiweißfutterversorgung und führt zu weniger Klimaschutz im Straßenverkehr.

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Kann Deutschland auf gentechnikfreies Tierfutter umstellen? OVID hat nachgerechnet. Raps leistet bereits den größten Beitrag zur Eiweißversorgung. Ein kompletter Verzicht auf genverändertes Soja aus Übersee wäre aber teuer und unrealistisch.

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Berlin, 05. Oktober 2016. Nach dem gestern von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) veröffentlichten Evaluations- und Erfahrungsbericht 2015 stoßen Biodiesel und Bioethanol durchschnittlich 70 Prozent weniger Treibhausgase aus als fossile Kraftstoffe. Damit bieten Biokraft-stoffe eine große Chance für mehr Klimaschutz im Straßenverkehr. „Die jetzt veröffentlichten Zahlen zeigen deutlich: Unsere Branche leistet einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Leider nutzt die...

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Zum Schutz brasilianischer Regenwälder wurde 2006 das Soja-Moratorium eingeführt und immer wieder verlängert. Nun gilt es unbefristet. OVID begrüßt die Entscheidung.

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Deutsche Wirtschaft setzt immer mehr nachhaltiges Palmöl ein und trägt damit zum Schutz des Regenwaldes und der Biodiversität bei.

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OVID-Statement

zum EFSA-Report „Risiken von 2-,3-MCPD- und Glycidyl-Fettsäureestern in Lebensmitteln auf die menschliche Gesundheit“

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Re-Nationalisierung von Entscheidungen über GVO-Rohstoffimporte gefährdet Proteinversorgung in Europa

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Zum Weltgesundheitstag: Warum ist Fett eigentlich gesund?

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Laut einer aktuellen Infratest-Umfrage stehen mehr als zwei Drittel aller Deutschen Biokraftstoffen positiv gegenüber. Selbst viele Skeptiker würden Biokraftstoffe tanken, wenn ihnen die Nachhaltigkeit garantiert wird.

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Raps toppt Soja

2015 verfütterten deutsche Landwirte erstmals mehr Raps- als Sojaschrot. Andere Eiweißfutter spielten kaum eine Rolle. Der Import von Soja bleibt weiterhin wichtig.

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Bereits seit 2009 gelten Transfett-Gehalte in Deutschland als unbedenklich. Zwei Drittel aller Transfette entfallen auf tierische Produkte. Darüber verliert der Bericht kaum ein Wort. OVID fordert die Abschaffung der Härtungskennzeichnung.

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Bereits seit 2009 gelten Transfett-Gehalte in Deutschland als unbedenklich. Zwei Drittel aller Transfette entfallen auf tierische Produkte. Darüber verliert der Bericht kaum ein Wort. OVID fordert die Abschaffung der Härtungskennzeichnung.

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OVID Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland unterstützt den Einsatz von nachhaltigem Palmöl und ist Gründungsmitglied des Vereins „Forum Nachhaltiges Palmöl e.V." (FONAP).

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OVID begrüßt das Votum des EU-Umweltausschusses gegen die sogenannte “Opt-Out“-Regelung zur Verwendung gentechnisch veränderter Produkte.

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3,8 Millionen Tonnen Rapssaaten hat Deutschland im letzten Jahr importiert. Auf heimischen Feldern wuchsen 6,2 Millionen Tonnen. Dieses Jahr wird es weniger sein.

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Laut Fell blockiert der BUND saubere Biokraftstoffe, unterstützt aber Waldrodungen, Erdölbohrungen und den Klimawandel. Sein Austritt ist konsequent und richtig.

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Die USA haben Transfetten den Kampf angesagt. Auch die EU will deren Verzehr eindämmen. In Deutschland verwirrt dagegen die Praxis der Lebensmittelkennzeichnung.

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Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt warnt vor nationalen Verboten bei der Einfuhr von gentechnisch veränderten Futtermitteln.

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200 Honiggläser, 1740 Flaschen Speiseöl und Jahresfutter für drei Milchkühe – das leistet ein Hektar Raps. Die Rapsblüte startet durch und OVID lobt Fotowettbewerb aus.

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Grain Club befürchtet Flickenteppich in der EU und warnt vor negativen Folgen für die Agrar- und Ernährungswirtschaft

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Seit 2011 fallen die Preise für Nahrungsmittel und Agrarrohstoffe. Die Produktion von Biokraftstoffen steigt dagegen an. Viele NGO’s poltern dennoch. Warum eigentlich?

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Der Umweltausschuss des Europäischen Parlamentes fällt heute sein Urteil zu Biokraftstoffen. Geplant ist die Einführung eines negativen Klimafaktors.

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Oxfam betreibt vor Entscheidung im Europäischen Parlament Stimmungsmache gegen Biokraftstoffwirtschaft

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Niederländische Studie belegt: Mehr Klimaschutz, keine negativen Effekte.

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Der Grain Club bekennt sich anlässlich des Auftakts der Grünen Woche zu Erzeugern und Erzeugnissen der heimischen Landwirtschaft. Initiativen, die unter dem Motto „Wir haben es satt“ mit unhaltbaren Aussagen Stimmung gegen die heimische Agrar- und Ernährungswirtschaft machen, schaden hingegen dem Ansehen dieses wichtigen Produktionszweiges. „Unsere hervorragenden landwirt-schaftlichen Produkte und Lebensmittel „Made in Germany“ sind im In- und Ausland gefragt und liefern das Fundament für den...

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